SEHENSWÜRDIGKEITEN

 

Das Benediktiner Kloster
Gegründet in der ersten Hälfte des 14 Jahrhunderts auf der Stelle eines älteren Verwaltungsschlosses und wieder aufgebaut nach dem Brand im 16., 17. und 18. Jahrhundert. Die jetzige Form ist das Ergebnis der Umbauten in den Jahren 1709 - 1737. Die Architekten Krystof Dientzenhofer und Kilian Dientzenhofer waren die Projektanten des Klosters. Kilian Ignac Dientzenhofer ist auch der Autor des Projektes des inneren Raumes des Klosters, welche durch eine ganze Reihe von berühmten Prager Barockkünstlern realisiered wurden.

Die Klosterkirche des Hl. Adalbertus
Gegründet war sie im der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, zunächts umgebaut von M. Allien in den Jahren 1684 - 1694. An den reichen Stukaturen des inneren Raumes der Kirche beteiligten sich die Stukaturen Soldati, die Fresken sind von J. J. Steifels, die Statuen sind von den Bildhauern M. Jäckel und K. Hiernle. Die sechs Altargemälde in den seitlichen Kapellen wurden von V. V. Reiner gemalt.

Die Friedhofskirche der Jungfrau Maria
Sie wurde in der zweiten Hälfte des 13 Jahrhunderts gegründet und wieder aufgebaut nach dem Jahr 1450. Sie ist die älteste erhaltene Holzkirche auf dem Gebiet des Staates. In dem Rundgang der Kirche stehen Grabsteine in Renaissance und Empire Stil.

Die Spitalkirche des Hl. Geistes
Die jetzige Gestalt stammt aus dem Jahr 1689. Umgebaut wurde sie in dem Jahr 1735. Das Nachbargebäude des Stadtkrankenhauses ist im Barock Stil gebaut.

Die Mariensäule am Ringplatz
Die Säule hat Abt Otmar Zinke in dem Jahr 1706 errichten lassen. Die Bildhauerverzierungen sind von J. Brokoff. Auf dem Höhepunkt der Säule ist eine Replik der Gotischen Madona aus der Klosterkirche.

Das alte Rathaus
Im 13 Jahrhundert war es das Richterhaus, von 1419 das Rathaus der Stadt. Erneuert wurde es nach dem Brand von 1452 und 1565: im ganzen umgebaut in dem Jahr 1838.

Das Gebäude des Stadtamtes
Dieses Gebäude wurde von dem Fabrikanten Josef Schroll aufgebaut in der Hälfte des 19. Jahrhunderts. Stilmäss ist es der reinste Empire-Bau in der Stadt.

Die Dechantkirche des Hl. Peter und Paul
Gegründet wurde sie im Jahre 1258, gebaut aus Stein im 14 Jahrhundert, umgebaut in die jetzige Gestalt nach dem Jahr 1682. Ein Teil des Dechantamtes bildet der Schanzentrum dem Beinhaus.

Die Kirche des Hl. Wenzel
Aufgebaut wurde sie nach dem Jahr 1610 von den Braunauer Protestanten. Sie war der Streitgegenstand mit der Klosterobrigkeit und die unmittelbare Ursache der Prager Defenestration der Stadthalter in dem Jahr 1618. In die jetzige Gestalt wurde die Kirche umgebaut von K. I. Dientzenhofer nach dem Jahr 1729.

Museum des Broumov Gebietes im Benediktinerkloster
Ausstelung Geschichte von Broumovsko, völkerkundliche Ausstellung, Ausstellung der bildenden Kunste.
Öffnungszeit: Mai - September : Dienstag - Sonntag: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr



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